Download PDF by Dr. Frank Grätz, Dr. Kurt Mennecke (auth.): Handbuch der betrieblichen Zusatz- und Sozialleistungen

By Dr. Frank Grätz, Dr. Kurt Mennecke (auth.)

ISBN-10: 3322917479

ISBN-13: 9783322917478

ISBN-10: 3409995110

ISBN-13: 9783409995115

In diesem Handbuch werden die wichtigsten in der Bundesrepublik Deutschland üblichen Zusatz- und Sozialleistungen beschrieben, auf ihre Wirksamkeit geprüft und in das approach der betrieblichen Vergütungs-und Sozialpolitik eingeordnet. Die Autoren sind seit Jahren Personalberater und waren u. a. Projektleiter bzw. Geschäftsführer für den Bereich Perso­ nalvergütung bei der Kienbaum Unternehmensberatung. Sie haben dabei maßgeblich bei den Kienbaum Gehaltsstrukturuntersuchungen mitgewirkt. Ihr Buch ist deshalb in erster Linie ein Erfahrungsbericht über die two hundred am häufigsten beobachteten Zusatz- und Sozialleistungen, der durch die Auswertung weiterer Quellen abgerundet wird. Die Autoren greifen dabei nicht nur Einzelaspekte heraus, sondern stellen diese in betriebswirtschaft­ lichen, volkswirtschaftlichen, soziologischen und rechtlichen Zusammen­ hängen dar. Gleichzeitig wurden bei der notwendigen Straffung des umfas­ senden fabrics jeweils die Anforderungen der Praxis zum Maßstab ge­ nommen. five Inhalt Vorbemerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . five Teil I 1. Zum Begriff der Zusatz-und Sozialleistungen ............. nine 2. Qualitative und quantitative Bedeutung. . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . three. IST -Analyse der betrieblichen Zusatz-und Sozialleistungen . . . 22 four. Bedarfs-und Aufwandsanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 . . . . . . five. Mitwirkung des Betriebsrates .... . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 . . . . . 6. Einflußfaktoren auf paintings und Struktur der Zusatz-und Sozi- leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 . . . . . . . . . . . 7. Organisatorische Aufgaben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty three . . . . . . . eight. Abrechnung und Darstellung des Sozialaufwandes . . . . . . . . . forty nine . nine. Zukunftstendenzen ................................. fifty one Teil eleven 1. Betriebliche Ergebnis-und Erfolgsbeteiligungssysteme / Ver- gensbildung ....................................... fifty five 1.1 Allgemeines................................... fifty five 1.2 Belegschaftsaktien .............................. sixty eight 1.3 Vermögenswirksame Leistungen nach dem 624-DM-Gesetz seventy three 2. Tantiemen ........................................ seventy four three. Familienabhängige Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty . . . . . . four. Betriebliche Altersversorgung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty five . . . . . . five. Hilfen im Krankheitsfall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety six . . . . . . . . 6. Gruppenunfallversicherungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety eight . . . . . .

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Der Belegschaft gleichberechtigt bei der Verwaltung der Kasse mitbestimmen können. In dieser Ausgestaltung ähnelt sie der Betriebskrankenkasse. Pensionskasse Die Pensionskasse ist ebenfalls eine Organisationsform für Zusatz- und Sozialleistungen, die aufgrund ihrer spezifischen Aufgabe die gesetzliche Altersversorgung ergänzt. Im Unterschied zu der Unterstützungskasse müssen aber die Mitglieder - also die Arbeitnehmer - selbst durch Beiträge die Leistungen miterbringen und haben auf diese Leistungen einen Rechtsanspruch.

Am engsten ist sicher der Zusammenhang zur Vergütungspolitik. Die Grenzen sind fließend, wobei die Sozialpolitik des Unternehmens sehr viele eigenständige Aufgaben wahrzunehmen hat. Sehr oft hat das Unternehmen die Wahl, ob es seine Konzeption mit Hilfe der Vergütungspolitik oder mit Hilfe von Zusatzleistungen durchsetzen will, wobei teilweise allerdings diese Wahlfreiheit durch Gesetze und Tarife eingeeingt wird. Wenn das nicht der Fall ist, könnte man versuchen, eine Kosten-Nutzen-Rechnung anzustellen, konkret also den Versuch machen zu errechnen, wie ein bestimmter Betrag besser angelegt werden kann.

Vor allem im Fall einer Verknüpfung von Ergebnis- und Kapitalbeteiligung würden sich durchaus Probleme ergeben. Der beste Komprorniß scheint zu sein, zwar die sofortige Anwartschaft auf Erfolgsbeteiligung festzulegen, aber die Auszahlung der Beträge von einer Mindestverweildauer von zwei bis drei Jahren abhängig zu machen. In der Praxis sind durch die Verbindung von Erfolgsbeteiligung und Kapitalbeteiligung (Vermögensbildung) meist längere Sperrzeiten festgelegt. Die Höhe der Gewinnbeteiligung bzw.

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Handbuch der betrieblichen Zusatz- und Sozialleistungen by Dr. Frank Grätz, Dr. Kurt Mennecke (auth.)


by Steven
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